Vor seinem Unfall arbeitete Frank Strobel an einer Karriere als Fußballer. Danach wurde Rollstuhl-Rugby zu seinem Lebensinhalt
Frank Strobel auf seinem Bett – die ganze Wohnung ist nun behindertengerecht umgebaut
Frank Strobel besitzt dutzende Rollstuhlräder, die er selbst in Stand hält. Der Materialverschleiß beim Rugby ist hoch
Sein Auto kann Strobel dank eines Spezialgriffs auch mit seinen versteiften Händen lenken
Auch beim Rugby auf Rädern kommt es zum üblichen Nahkampf
Plötzlich wirkt der Rollstuhl nicht langsam und sperrig – sondern die Halle ganz groß
Wichtig bei dieser Disziplin: mit der richtigen Technik die Rollwege kurz halten
Verletzungen bleiben nicht aus. Strobel bandagiert sich ein Handgelenk
Alle Konzentration gilt der Pille
Anstoß zu einem neuen Spiel
Der wilde Schwabe
Frank Strobel war früher Leistungssportler,seit einem Unfall ist er querschnittsgelähmt. Auf den Sport verzichtet er deshalb nicht. Seine Leidenschaft ist Rollstuhl-Rugby.
Fotograf: Katharina Alt









