Idefix ist ein Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt rund um den Hund für drogenabhängige Menschen, die mit Ersatzstoffen wie Methadon, Polamiden oder Subutex substituiert werden.
Einmal in der Woche werden im Idefix-Laden die Tiere, hauptsächlich Hunde, von hilfebedürftigen Suchtmittelabhängigen durch eine Tierärztin versorgt.
Im Laden werden selbsthergestelltes Hundefutter und sogenannte Leckerlies verkauft.
Die Kreuzberger Kundschaft weiß Qualität und Preise des Ladens zu schätzen.
Warten auf die Tierarztsprechstunde.
Ameise ist als Hundesitter bei Idefix angestellt. Einmal in der Woche hilft er ehrenamtlich bei der Tierarztsprechstunde mit.
Die Tierärztin behandelt den Hund einer Punkerin.
Projektteilnehmer tüten Ascorbinsäure für sogenannte Spritzenpacks ein.
Verpacken von Spritzbesteck zur späteren Bestückung von Spritzenautomaten.
Im Sattlerkurs stellen die Teilnehmer unter Anleitung eines erfahrenen Sattlermeisters Hundehalsbänder her. Diese werden später im Idefix-Laden verkauft.
Hundesitter Ameise verteilt an seine drei Hunde Leckerlies.
Ameise entspannt sich nach einer großen Hunderunde mit Hund Pity und Kater Breesike in seiner Wohnung.
Die Underdogs vom Kotti
Beim Ausstiegsprojekt Idefix dreht sich alles um den Hund. Über die Vierbeiner sollen Junkies angesprochen und Perspektiven für ein drogenfreies Leben gezeigt werden.
Fotograf: Sascha Montag











