Station 4 der Heckscherklinik in München: Patienten im Grundschulalter haben sich Tiermasken gebastelt- sie sollen auf dem Foto nicht zu erkennen sein
«Mir geht es schwarz». Farben helfen Kindern, ihre Gefühle mitzuteilen. Zeigen sie auf das dunkle Tuch, kann das bedeuten:«Ich bin traurig.» Grün signalisiert oft Wut, Gelb kann für Glück und Rot für gute Laune stehen
Tanz der wilden Geister: Eine Lehrerin spielt den «Gummisong»:Solange ihr Akkordeon erklingt, dürfen die oft hyperaktiven Kinder durch den Raum jagen- ohne einander zu berühren
Am liebsten Kroko, Dino oder Schlange: Beim Rollenspiel mit Handpuppen können die Kinder Aggressionen ausleben. Sie üben auch, sich zu versöhnen
Ein Mädchen, das unter extremen Ängsten leidet, malt sich in der Kunsttherapie als Schmetterling
Mit einer Familienaufstellung im «Szenotest» versucht eine Psychologin, verborgene Konflikte sichtbar zu machen
Ein Junge von Station 4 macht in seinem Zimmer Hausaufgaben
Im Musiktherapieraum können die Kinder ihren Gefühlen musischen Lauf lassen
Wo die wunden Seelen wohnen
Sie prügeln wie von Sinnen, reißen sich selbst die Haare aus, sind krank vor Angst: zu Besuch in einer Klinik für Kinder mit psychischen Problemen
Fotograf: Katharina Alt







