Duju like Spätzleteig?
Oder: Shake, Günter, shake. Weiter »
Alle zwei Wochen schreibt Zeitenspiegler Philipp Maußhardt in der „tageszeitung“ eine Kolumne: Vorschläge zur Verbesserung der Welt und andere Nebensächlichkeiten zur Gemütsaufhellung.
Alle wollen raus, ich will hinein. Nirgendwo ist Weihnachten so besinnlich wie im Krankenhaus Weiter »
Die modernen Verbrecherorganisationen heißen heute Jamba oder debitel. Bei Anruf: Abbuchung Weiter »
Der Besitz einer Stihl-Motorsäge gilt bei den Schwaben als eine Art Mitgliedsausweis. Weiter »
Gerade komme ich vom Arzt, der mir „ausgeprägte Marisken“ bescheinigte. Die Details möchte ich ersparen, nur soviel: Es ist nichts Appetitliches. Trotz der Diagnose löste allein der Name Marisken bei mir ein Wohlgefühl aus. Marisken – klingt fast so schön wie Levkojen oder Amaryllis. Jedenfalls sah ich vor meinem inneren Auge nicht meinen wunden After, sondern einen Blumenstrauß. Die Mediziner scheinen einen ähnliche Neigung zu besitzen, wie Politiker: Gib dem hässlichen Ding nur einen schönen Namen und schon ist der Wähler/Patient dein Freund. Gürtelrose: Früher habe ich wirklich gedacht, dass es sich um einen Hautauschlag in der Gürtelregion handelt, der in seiner Form einer Rose gleicht. Weiter »
Als vor 20 Jahren die Mauer fiel, schmeckten die gerösteten Kastanien nicht mehr. Weiter »
Selbstbedienung war einmal das Versprechen auf schnelles und bezahlbares Glück. Heute ist es eine Drohung. Weiter »
Ich weiß nichts, und jetzt bin ich auch noch durch den Aufnahmetest der Henri-Nannen-Schule gefallen. Gebt mir eine Pistole. Weiter »
Anleitung zum Besuch von katholischen Kirchen. Und bitte nicht das Falschgeld vergessen. Weiter »