Zeitenspiegel Reportagen

Frank Schultze

Frank Schultze

Kontakt

Tel: +49 179 50 92 659

Dortmund

Krisenregionen, Entwicklungsländer, soziale Reportagen, Architektur

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Vita:

Jahrgang 1959, stammt aus Daun (Eifel) und studierte in Dortmund Bildjournalismus bei Prof. Adolf Clemens.

Seit dem Abschluss 1992 arbeitet er für alle wichtigen deutschsprachigen und internationalen Magazine und Zeitungen wie GEO, Stern, cicero, chrismon, Spiegel, Times, Focus, Facts, Brigitte, Natur, Das Magazin, Weltwoche, Sie & Er und Die Zeit. Seit Mai 2000 Mitglied bei der Reportageagentur Zeitenspiegel.

Auszeichnungen:

  • 2010 “Red Dot design award communications 2009” für Fotos in der Broschüre “Kreatives Handeln”
  • 2006 Nominiert für den Medienpreis der Kindernothilfe, „Zweites Leben kleiner Mörder“ (Nord-Uganda)
  • 2006 Preisträger beim Fotopreis des Fotoprojekts Bridges, “Ein Gigant auf Reisen”
  • 1996 1. Platz Sozialfotografie der freien Wohlfahrtsverbände 1996
  • Beteiligt an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen

Portrait eines Cafés für Alzheimer-Kranke

Reportage

Die mit dem Tod tanzen

Zu Besuch bei einem Café für Alzheimer-Kranke. „Mit Musik geht alles besser“ ist das Motto dieses exklusiven Klubs. Tatsächlich setzt die Musik bei den Besuchern Erinnerungen frei, die längst verschüttet waren; das Café ist für sie ein Ort des Glücks.

Die bolivianische Kriegsmarine

Reportage

La Marina Boliviana - Kriegsmarine ohne Meer

"GEO International" Juli 2012

1879 verlor Bolivien die Seeschlachten gegen Chile und Peru im Salpeterkrieg und damit seinen Zugang zum Meer. Während Chile dadurch zu wirtschaftlicher Größe aufstieg, wurde Bolivien nach und nach zum ärmsten Land Südamerikas.

Fotoessay über das Ruhrgebiet

Reportage

Mysterious Zone

Veröffentlicht im Buch "Mysterious Zone", Verlag edition rainruhr

Geheimnisvolles Ruhrgebiet. Kann man den „Pott“ mit anderen Augen sehen, gar als “Mysterious Zone”? Man kann! Gut zwei Jahre lang fotografierte Frank Schultze das Ruhrgebiet, vor allem an Stellen, von denen alle meinen, sie zu kennen. Und doch enthüllt der Blick mit der Kamera im Bekannten das Unerwartete. Das Lichtoval von Mont Cenis, die Halde Rungenberg, menschenleer, mit Resten von Schnee auf der Kohle, das Colani-UFO oder die Tanks der Emscher Kläranlage, die nachts blau leuchten und an riesenhafte Eier erinnern.