Zeitenspiegel Reportagen

Sascha Montag

Sascha Montag

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Tel: +49 152 09833360

Berlin

Sozialreportage, Porträt

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Vita:

Geboren im Jahr 1975 in Halle/Saale. Nach der Schule reiste er über ein Jahr quer über den Globus. Danach absolvierte er eine Ausbildung als Sozialarbeiter und arbeitete in verschiedenen Jugendhilfeprojekten in Berlin. Nebenbei entwickelte sich immer mehr die Leidenschaft, vor allem soziale Geschichten mit der Fotokamera einzufangen. Die notwendige Technik eignete er sich im Laufe der Zeit als Autodidakt an. Ab 2002 arbeitete er als freier Fotograf für die Deutsche Presse-Agentur (dpa) und seit Ende 2008 für die Agentur Zeitenspiegel.

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Reportage

Gemma ham!

Erschienen als Multimedia-Reportage in "DER SPIEGEL" Ausgabe 14/2019

Von Fotograf Sascha Montag und Autorin Rike Uhlenkamp

Viele Ob­dach­lo­se ster­ben, wie sie ge­lebt ha­ben: Al­lein und ohne Dach über dem Kopf. Aus Angst vor star­ren Re­geln und Vor­ur­tei­len scheu­en sie den Weg in Kran­ken­häu­ser und Pfle­ge­hei­me. In Graz kön­nen sie in Eu­ro­pas ein­zi­gem Hos­piz spe­zi­ell für Ob­dach­lo­se bis zu­letzt so le­ben, wie sie möch­ten: link zur Reportage

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    Reportage

    Ein verwundetes Leben

    Erschienen in "stern", 4/2019

    Von Fotograf Sascha Montag und Autor Jan Rübel

    Als Kleinkind wurde Tom schwer misshandelt und missbraucht. Vor elf Jahren besuchte der stern ihn bei seiner Pflegefamilie und traf auf einen tief traumatisierten Jungen. Nun ist Tom 23. Wie geht es ihm heute?

    Zum Artikel geht es hier

      Reportage

      Die Lastfrauen von Melilla

      Erschienen in "Enorm", 07/2015

      Ein Schandfleck am Bollwerk Europa, den keiner sehen will: Aus der spanischen Exklave Melilla gelangen täglich Tonnen von Billiggütern nach Afrika, deklariert als «Handgepäck». Ein Millionengeschäft auf dem Rücken von Frauen, die sich als menschliche Lastesel verdingen.

      Reportage

      Menschenskinder

      Erschienen in "Eltern Family" und "WamS-Titelthema", 03/2015

      Von Fotograf Sascha Montag und Autor Jan Rübel

      Von Jahr zu Jahr nimmt der deutsche Staat mehr Kinder aus ihren Familien - um sie vor Prügel und Verelendung zu schützen. Oft stehen die Krisenhelfer der Ämter nachts in fremden Wohnungen und müssen binnen Minuten entscheiden, ob ein Eingreifen notwendig ist

      Reportage

      Hinter Gittern

      Erschienen in "NIDO", 11.2014

      In der Verwahranstalt Kampiringisa in Uganda landen Kinder, die des Diebstahls oder anderer Straftaten bezichtigt werden, die meisten von ihnen wurden einfach verstoßen.

      Reportage

      Nachtschule in Indien

      Erschienen in "Ubuntu" 11/2013 und "Magazin Schule" /12/2013

      Viele indische Kinder müssen tagsüber auf den Feldern und mit dem Vieh helfen. Abends pauken sie an „Nightschools“ für eine rudimentäre Bildung. Ein Besuch bei der Schülerin Saroj in Rajasthan