{"id":1291,"date":"2010-10-12T19:56:00","date_gmt":"2010-10-12T19:56:00","guid":{"rendered":"http:\/\/relaunch2025.zeitenspiegel.de\/aktuelles\/giftschlammlawine-in-ungarn\/"},"modified":"2025-05-09T06:11:14","modified_gmt":"2025-05-09T06:11:14","slug":"giftschlammlawine-in-ungarn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zeitenspiegel.de\/en\/aktuell\/giftschlammlawine-in-ungarn\/","title":{"rendered":"Giftschlammlawine in Ungarn"},"content":{"rendered":"<p><body mode=\"normal\" word-count=\"1668\"><\/p>\n<p>Im Herbst ersch\u00fctterte ein Chemieunfall Ungarn. Zeitenspiegler Mathias Becker und Fotografin Antonia Zennaro waren vor Ort. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1726.jpg\" alt=\"\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1734.jpg\" alt=\"\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1733.jpg\" alt=\"\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1727.jpg\" alt=\"\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1736.jpg\" alt=\"\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1735.jpg\" alt=\"\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1728.jpg\" alt=\"\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1732.jpg\" alt=\"\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1729.jpg\" alt=\"\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1730.jpg\" alt=\"\"\/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1731.jpg\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Hier der Text:<\/p>\n<p>Erschienen in der Frankfurter Rundschau am 18.10.2010<br \/>\nAls Kind spielte Adrienn Fuchs auf den D\u00e4mmen der Rotschlammbecken von Kolont\u00e1r. Als sie anfing, Fragen zu stellen, lief sie gegen eine Mauer des Schweigens. Nun verlor sie in der giftigen Flutwelle ihre Gro\u00dfmutter und ihr Elternhaus<\/p>\n<p>Die Morgensonne erreicht die kleine Veranda mit Versp\u00e4tung. Erst muss sie den Damm \u00fcberwinden, der sich \u00fcber die Kohlfelder erhebt wie eine Festung. Adrienn Fuchs steht vor dem Haus ihrer Eltern und schaut auf das, was einmal der Garten war. Der Teich mit den Schildkr\u00f6ten, die Paprika an langen Staudenreihen, der Stall mit den Schafen \u2013 all das ist jetzt eine Marslandschaft. Adrienn Fuchs, 29, mit Regenparka und Anglerhose bekleidet, deutet \u00fcber das Grundst\u00fcck hinaus, \u00fcber den schlammroten Acker, auf das turmhohe Bollwerk, das dahinter emporragt. An seinem n\u00f6rdlichen Rand klafft ein riesiges Loch. Einst sicherte die Aluminiumh\u00fctte den Menschen von Kolont\u00e1r das \u00dcberleben. Jetzt hat sie das Dorf in einen Friedhof verwandelt.<\/p>\n<p>Neun Menschen fielen der giftigen Flut zum Opfer, unter ihnen Adrienns Gro\u00dfmutter. Niemand wei\u00df, wo die 82-J\u00e4hrige war, als die Welle heranrollte. Zuerst war nur ein entferntes Donnergrollen zu h\u00f6ren, dann brach der Schlamm mit 50 Stundenkilometern \u00fcber die Ortschaft herein. In einem Moment schauten die Menschen noch aus den Fenstern, suchten nach den Gewitterwolken, im n\u00e4chsten standen sie bis zum Nabel in der rostroten Masse, die in den Atemwegen brannte und langsam die Haut auffra\u00df. Wer drau\u00dfen auf der Stra\u00dfe war, hatte kaum eine Chance. Auf ihrem Weg riss die Flut eine Br\u00fccke ein und schob Bahngleise samt Betonschwellen aus dem Schotterbett. Autos trieb sie tief in die Maisfelder. Adrienns Gro\u00dfmutter fand man an einer B\u00f6schung, etwa 100 Meter von ihrem Haus entfernt.<\/p>\n<p>Als die Flut kommt, arbeitet Adrienn in Budapest an der n\u00e4chsten Ausgabe von \u201cS\u00fcni\u201d, einem Umweltmagazin f\u00fcr Kinder. Nach ihrem Journalistikstudium hat sie eine Stelle bei der Zeitschrift angetreten, sie und ihr Freund Arp\u00e1d leben in der Hauptstadt, rund 150 Kilometer von ihrem Heimatdorf entfernt. Als der Anruf kommt, springen sie ins Auto. In Kolont\u00e1r angekommen, k\u00f6nnen sie nur noch zusehen, wie ein Heer in wei\u00dfen Schutzanz\u00fcgen die Stra\u00dfen und G\u00e4rten von Adrienns Kindheit demontiert.<\/p>\n<p>Als sie ein kleines M\u00e4dchen war, kannte sie jeden Baum in dieser Gegend. Sie und ihre Freunde badeten in dem Bach, der durch Kolont\u00e1r flie\u00dft, rannten \u00fcber die Wiesen und streiften durch W\u00e4lder, die das Dorf umgeben. Und immer wieder lief das M\u00e4dchen zum Vater, der im Aluwerk schuftete, und setzte sich auf die Planierraupe, mit der er das Fundament f\u00fcr ein neues Becken schuf. Wenn ein Reservoir voll war, wurde es zugesch\u00fcttet \u2013 und ein neues wurde errichtet. So machen sie es seit Jahrzehnten.<\/p>\n<p>Mit der Zeit ist auf diese Weise eine kleine Hochebene zwischen der Fabrik und Kolont\u00e1r entstanden \u2013 und die Becken wuchsen immer n\u00e4her an den Dorfrand heran. Vater und Tochter, gemeinsam auf der Raupe, sch\u00fctteten die W\u00e4lle f\u00fcr den n\u00e4chsten Giftsee auf. \u201cDa oben bei Papa mitzufahren, war das Gr\u00f6\u00dfte\u201d, sagt sie. Dort oben hat sie auch die Sorge in den Augen des Vaters gesehen. Sie solle sich fernhalten von der stinkenden Br\u00fche, sagte er. \u201cNiemals darfst du da hineinfallen.\u201d<\/p>\n<p>Im Dorf kursierten Ger\u00fcchte, einige behaupteten, der Schlamm sei radioaktiv verseucht. \u201cWir sind trotzdem auf den Wall hochgegangen\u201d, sagt Adrienn. Der Weg auf den Scheitel des Bollwerks f\u00fchrte durch kniehohes Gras. Oben war man au\u00dfer Atem, der Preis f\u00fcr eine grandiose Aussicht. Und einen bei\u00dfenden Gestank. In Adrienn, da war sie acht Jahre alt, wuchsen die Fragen.<\/p>\n<p>Ihr Vater arbeitete viele Jahre im Aluminiumwerk. Vor zehn Jahren begann ein Tumor auf seiner Zunge zu wuchern. Der Krebs wurde entfernt, er hinterlie\u00df den gro\u00dfen, kr\u00e4ftigen Mann mager und gebeugt. Die schmale Fr\u00fchrente reicht hinten und vorne nicht. Arbeit gibt es kaum in der Region, weder in der Aluminiumfabrik noch in der Bauxitmine. Viele verdienen sich auf den Maisfeldern was dazu, auch Adrienns Vater. Einer seiner Br\u00fcder hat eine kleine H\u00fchnerfarm, der andere hat k\u00fcrzlich einen Karpfenteich angelegt. Bescheidene Tr\u00e4ume von etwas Sicherheit, die jetzt unter rotem Schlamm begraben liegen.<\/p>\n<p>Das Haus der Familie Fuchs erwischte es als Erstes. Die Welle rollte mit einer solchen Wucht heran, dass sie nicht einmal die Glasscheibe aus der Haust\u00fcr gedr\u00fcckt hat. Sie hat gleich die ganze T\u00fcr aus den Angeln gesprengt. \u201cEs ist ein Gl\u00fcck, dass meine Eltern nicht zu Hause waren\u201d, sagt Adrienn. Die Mutter war bei einer Cousine. Der Vater arbeitete auf dem Feld. Mit einem beherzten Tritt aufs Gaspedal konnte er seinen Traktor gerade noch rechtzeitig auf einen H\u00fcgel retten.<\/p>\n<p>Als Adrienn 17 Jahre alt war, hatte sie ihre Fragen lange genug mit sich herumgetragen. \u201cIch wollte wissen, was in dem Aluwerk hergestellt wird und auf welche Weise. Vor allem wollte ich wissen, was in den Becken ist.\u201d Das Geheimnis der unheimlichen Seen l\u00fcften \u2013 Adrienn meldete das Thema als Schularbeit an. Sie ging in die Bibliothek der nahen Stadt Ajka und fand \u2013 nichts. Sie wandte sich an das Werk und wurde wieder nach Hause geschickt. Auch im Dorf stie\u00df sie auf Schweigen.<\/p>\n<p>Wenn man die Menschen in Kolont\u00e1r heute fragt, ob sie sich nicht unwohl gef\u00fchlt haben im Schatten der Giftseen, zucken sie mit den Schultern. Schon, ja. Aber was sollte man tun? In dem Landstrich stachen die Schlote schon in den Himmel, als die Alten noch Kinder waren. Vor 100 Jahren begann der Abbau von Braunkohle, sp\u00e4ter kamen eine Bauxitmine und ein Aluminiumwerk hinzu. Nach dem Krieg wollte Ungarn zur Industrienation aufsteigen, die Betriebe wurden verstaatlicht, expandierten, ern\u00e4hrten die Menschen \u2013 und lehrten sie, besser keine Fragen zu stellen. 1986, fl\u00fcstert ein ehemaliger Aluwerker, habe es schon einmal ein Ungl\u00fcck gegeben. Ein Becken mit wei\u00dfer Fl\u00fcssigkeit sei ausgelaufen; keine Gefahr, hie\u00df es offiziell. Auf den \u00fcberschwemmten Feldern wuchs jahrelang kein Halm. Der Fall wurde nie untersucht. Dann sagt der Mann noch, dass sein Name nicht in der Zeitung stehen soll. Das alte System wurde vor 20 Jahren begraben. Die Angst vor Repressalien hat \u00fcberlebt.<\/p>\n<p>Adrienns Gummistiefel versinken kn\u00f6cheltief im Matsch, als sie in einen totenstillen Hof schleicht. Auf der Fassade hat der Schlamm ein wildes Gem\u00e4lde hinterlassen, rostrote Spitzenvorh\u00e4nge flattern aus zerbrochenen Scheiben. Es ist das Haus ihrer Gro\u00dfmutter. Als Kind hat sie hier vor der Schule ein Glas Milch getrunken und die H\u00fchner gef\u00fcttert. Die M\u00f6bel liegen im Raum wie dahingew\u00fcrfelt. An einer Wand h\u00e4ngt ein Stammbaum, den Adrienn als kleines M\u00e4dchen gemalt hat. Sie will etwas sagen, doch ihre Stimme versagt. Sie bahnt sich den Weg zu einer Fotowand. Ein Bild zeigt sie als Kind auf dem Scho\u00df der Oma. Auf einem anderen sind der Vater und die Mutter zu sehen \u2013 und in der Mitte Adrienn, das M\u00e4dchen, dem das Schweigen irgendwann zu viel werden sollte.<\/p>\n<p>Nach dem Abitur verlie\u00df sie ihr Heimatdorf. Sie ging nach Budapest und studierte \u2013 erst Biologie, dann Journalismus. \u201cS\u00fcni\u201d, ihr Magazin, erkl\u00e4rt Sch\u00fclern, welche Folgen der Klimawandel hat, warum Artenschutz wichtig ist, warum der Regenwald gerettet werden muss. Der Damm hinter ihrem Garten trat ein wenig in den Hintergrund. Ihr Unbehagen blieb. \u201cWenn ich meine Eltern besucht habe, bin ich auch auf den Wall geklettert\u201d, erz\u00e4hlt sie \u2013 und kann gar nicht genau sagen, warum. \u201cNie h\u00e4tte ich gedacht, dass er brechen k\u00f6nnte. Es war mehr diese diffuse Angst vor dem Gift.\u201d<\/p>\n<p>Vor einem halben Jahr ist sie noch mal hinaufgekraxelt, genau an jener Stelle, die jetzt geborsten ist. Sie hatte gehofft, dass das Becken schon zugesch\u00fcttet worden sei. Als sie oben war, blickte sie auf den roten See; der Schlamm stand anderthalb Meter unter der Kante.<\/p>\n<p>Kurz nach der Katastrophe war das Dorf evakuiert worden, nun sind die Menschen zur\u00fcckgekehrt. Hinter dem Kulturhaus sch\u00f6pft eine Nachbarin Gulaschsuppe in Plastikteller. Ihr Haus blieb unbesch\u00e4digt, nun spendet sie den Helfern eine warme Mahlzeit. Adrienn und ihr Freund Arp\u00e1d sitzen im Gras und st\u00e4rken sich an dem Eintopf. Es gibt nichts zu sagen. Die Geschichten, die sie auf dem Weg durchs Dorf geh\u00f6rt haben, machen sprachlos.<\/p>\n<p>Wie die von dem alten Ehepaar Lehmann, das im Badezimmer von der Flut \u00fcberrascht wurde. Als die Welle kam, stieg Sandor Lehmann auf den Wannenrand und hob seine Frau Iren auf einen kleinen Fenstersims. Anderthalb Stunden lang stand er da, bis zu den Knien im Schlamm, und hielt sie fest. Als der Pegel sank, waren seine Beine bis tief unter die Haut ver\u00e4tzt. Oder die Geschichte von Bal\u00e1zs Holczer, dessen Frau bis zum Bauch im Schlamm stand, als sie ihn anrief, um sich f\u00fcr immer zu verabschieden. In einer Hand hielt sie das Telefon, mit der anderen hob sie ihr Baby in die H\u00f6he. Beide haben \u00fcberlebt, sie mit schweren Verbrennungen.<\/p>\n<p>Niemand wei\u00df, wie es weitergehen soll in Kolont\u00e1r und den anderen D\u00f6rfern. Gy\u00f6rgyi T\u00f6tt\u00f6s vom Nationalen Katastrophenschutz sagt, man m\u00fcsse den Boden abtragen, 20 Zentimeter, vielleicht 50. Bal\u00e1sz T\u00f6m\u00f6ri von Greenpeace sagt, der PH-Wert des Schlamms liege bei mindestens 12, was jeden Fisch in den Gew\u00e4ssern t\u00f6te. Was die Katastrophe f\u00fcr Grundwasser und Donau bedeutet, ist ungewiss \u2013 auch weil die Hilfskr\u00e4fte tonnenweise S\u00e4ure in die Fl\u00fcsse kippen, um die \u00e4tzende Natronlauge zu neutralisieren. Der Versuch, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.<\/p>\n<p>Und dann ist da noch Ferenc Pad, Betriebsratschef der Magyar Aluminium, der durch Kolont\u00e1r spaziert und sagt, vom Schlamm gehe keine Gefahr aus, die Angst sei Hysterie. Auf ihrer Website spricht seine Firma den Angeh\u00f6rigen der neun Todesopfer ihr Beileid aus, von einer \u201cNaturkatastrophe\u201d ist dort die Rede. Jedem Gesch\u00e4digten werden vorerst 360 Euro versprochen. Die Bewohner von Kolont\u00e1r haben sich zusammengetan, sie haben jetzt einen Anwalt.<\/p>\n<p>Adrienn Fuchs sammelt alle Informationen, die sie \u00fcber das Aluminiumwerk kriegen kann. Das Schweigen von Kolont\u00e1r scheint gebrochen. Eine der offenen Fragen ist, ob der Friedhof genutzt werden darf. Auf einem H\u00fcgel liegend, blieb er von der Flut verschont. Hier ruht Adrienns Gro\u00dfvater. An seiner Seite wollen sie die Gro\u00dfmutter beerdigen.<\/p>\n<p><\/body><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Herbst ersch\u00fctterte ein Chemieunfall Ungarn. Zeitenspiegler Mathias Becker und Fotografin Antonia Zennaro waren vor Ort. Hier der Text: Erschienen in der Frankfurter Rundschau am 18.10.2010 Als Kind spielte Adrienn Fuchs auf den D\u00e4mmen der Rotschlammbecken von Kolont\u00e1r. Als sie anfing, Fragen zu stellen, lief sie gegen eine Mauer des Schweigens. 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