In the spring of 2025, a new environmental magazine was launched into the media world. Since its first issue, it has been a little bit powered by Zeitenspiegel – and a bit more so in the current, third issue.
Ende 2024 wurde das renommierte Greenpeace Magazine eingestellt, nach mehr als drei Jahrzehnten, als zu diesem Zeitpunkt größtes Umweltmagazin Deutschlands. Keine sehr smarte Idee in Zeiten von Klimakrise und Artensterben, fand das Redaktionsteam. Und entschied sich für ein Experiment: Ob sich wohl 17.000 Leute finden lassen würden, die für ein neues Umweltmagazin ein Jahresabo abschließen – ohne dass es dieses Magazin überhaupt gibt? Es fanden sich sogar mehr als 18.000. Im Mai 2025 erschien die erste Ausgabe von Atmosphere. Unabhängig, anzeigenfrei, leserfinanziert. Untertitel: „das Umweltmagazin für die Zukunft“.
Was das mit uns zu tun hat? Seit dieser ersten Ausgabe ist Atmosphere auch ein bisschen powered by Zeitenspiegel. Mit Zeitenspiegler Markus Wanzeck als Teil des Redaktionsteams. Und in der aktuellen, dritten Atmosphere-Ausgabe mit gleich 18 Beiträgen: Kristin Kasten, Jan Rübel, Maja Schirrle, Carsten Stormer, Rike Uhlenkamp und Markus Wanzeck haben Texte für das „Wegweiser“-Spezial beigesteuert, Rainer Kwiotek Fotos.
„Wegweiser“, so heißt bei Atmosphere (und so hieß beim Greenpeace Magazine) eine Rubrik über Menschen, die uns voranbringen. Die anpacken, um die Welt ein bisschen besser zu machen. Nachhaltiger. Solidarischer. Enkeltauglicher. Insofern sehr passend, dass ein Großteil dieser Wegweiser-Geschichten für Atmosphere #3 von Zeitenspiegel stammen – einer Reportergemeinschaft, die seit inzwischen 40 Jahren mit real existierender Solidarität, engagiertem Journalismus und den durch viel ehrenamtlichen Einsatz ermöglichten Auszeichnungen Hansel-Mieth-Preis und Gabriel-Grüner-Stipendium selbst als eine Art Wegweiser in der deutschsprachigen Medienlandschaft steht.
